Märchenhaft ist dieses friedliche "Es war einmal", das, wenn man die Endstelle der Strassenbahn
hinter sich zurückgelassen hat, sich vor einem auftut.
Eine altertümliche Gasse, über die ein zwiebliger Glockenturm
emporragt, eine Gasse, die eine schmale Zauberinsel aus umzäunten tiefdachigen
Häusern und insichgekehrten Gärtchen in zwei Zungen spaltet; man schreitet
weiter, vorbei an der sich im Schatten schirmenden Bäumen bergenden Pfarrkirche,
bis sich die Strasse gegenüber scheidet.
Und dann geht's nach Wahl links zum "Himmel" und
Hermannskogel, wir aber schreiten rechts in gewundenem Zug den Cobenzl hinauf, wo
bei Nummer 108 sich die Buschenschank Schöll befindet.
Herzlich Willkommen in der Buschenschank Schöll !